Kinder und Flucht: Warum Kunsttherapie für Flüchtlingskinder?

Mein Vortrag bei IBZ in pdf Format

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Integration und Austausch: durch die Ausstellung im IBZ mit einer Schulklasse

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Am 13.2.17 haben wir eine tolle Schulklasse durch die interaktive Ausstellung geführt. Die Kinder waren sehr interessiert und motiviert, Sie haben aktiv mit Malen, Schreiben, Gedanken austauschen teilgenommen. Es kam zu einem tiefen Austausch zwischen dem Ausdruck der Flüchtlingskinder und dem Eindruck und wieder Ausdruck der einheimischen Kinder! Dankbarkeit und Harmonie schwebte im Raum!

Die Ausstellung zeigt die Bilder, die die Flüchtlingskinder ein Jahr lang in der ersten Unterbringung in der Kriegststr. 200 jeden Sonntag gemalt haben.

Impressionen der Vernissage im IBZ am 27. Januar 2017: Wo Worte fehlen, können Bilder sprechen.

Danke IBZ für diese wundbare Möglichkeit, die Bilder der Flüchtlingskinder von der Kriegstr. 200 zu hospitieren! Ich bin sicher, dass diese liebenswürdige Energie die Herzen der Kinder erreichen wird, die in diesem Land ihre Spuren hinterlassen haben.

Es war ein erfolgreicher Abend, viel Resonanz und Menschen, die an diese Arbeit interessiert sind.P1020119 P1020120 P1020122 P1020124P1020089P1020106

Ich hoffe, die Wirkung der Kunsttherapie bei Trauma wird nach und nach immer mehr verstanden und geschätzt!P1020079 P1020082 - KopieP1020117

Programm für 2017

Das Neue Jahr bringt einige Neuigkeiten, die ich gerne hier anzukündigen möchte:

  • Stressmanagementkurs an 3 Samstage im Februar (Anmeldungsfrist 20.1.17)

    (von manchen Securvita und BKK VBU anerkannt)
    siehe: kreativer-stressmanagementkurs_flyer_kompakt

  • Vernissage im IBZ am 27. Januar von Flüchtlingsbildern mit kurzer Einführung über Kunsttherapie und Trauma
    siehe: aussstellung_ibz
  • Selbsterfahrung in einer offenen Malgruppe mit Begleitung, jeweils einen Samstag im Monat von 10 bis 12 Uhr (min. 6 Teilnehmer, 10er-Karte à 170€) Start am 28.1.17 (Anmeldungsfrist 20.1.17)

  • Von Frau zu Frau (Frauengruppe)
    siehe: von-frau-zu-frau jeweils Dienstags, einmal im Monat von 20:00 bis 21:30 Start am 24.1.17
    (Anmeldungsfrist 20.1.17)

  • Simply Blue Ausstellung in München
    siehe:
  • simply-blue-pic simply-blue

Fotos aus meinem Vortrag „Wo Worte fehlen, können Bilder sprechen“ bei Mende am 17.11.16

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Vorankündigung: „Wo Worte fehlen, können Bilder sprechen“

 

Sentissimo

 Lauschen Sie Spannendem inmitten von Büchern

Die Vortragsreihe des Netzwerk – Zentrum für Integrative Psychotherapie in Kooperation mit der Buchhandlung Hoser + Mende.

 

„Wo Worte fehlen, können Bilder sprechen“

 Wo? In der Buchhandlung  Hoser + Mende, Karlstr. 76, 76137 Karlsruhe

Wann? Donnerstag 17. November 2016  –  Einlass: 18.30 h / Beginn: 19.00 h

 

Vortrag & Diskussion mit Nicoletta Artuso, Kunsttherapeutin / Creativ Coach

 

Die Sinne sind uns Brücke vom Unfassbaren zum Fassbaren (August Macke)

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Unterschiedliche künstlerische Materialien wie Farbe, Ton und Speckstein fördern die Fähigkeit des Menschen, sich selbst und seine Umwelt unmittelbar über die Sinne wahrzunehmen und zu begreifen.

 

Durch die Arbeit mit Bildern und Kunstwerken werden kreative Prozesse angestoßen, die eigene Kreativitätsblockaden befreien und neue Lösungen ermöglichen.

 

Wenn uns „die Worte fehlen“, dann kann Kunst den Zugang zu unseren Ressourcen wieder öffnen und uns auf der Suche nach neuen Perspektiven in der aktuellen Lebensphase unterstützen.

 

          Eintritt frei – um Anmeldung wird gebeten.

 

Netzwerk – Zentrum für integrative

Psychotherapie Karlsruhe

Jahnstr. 7

76133 Karlsruhe

Fon : 0721 – 8200213

Mail: netzwerk-karlsruhe@web.de

Buchhandlung

Hoser + Mende

Karlstr. 76

76137 Karlsruhe

Fon : 0721 – 981610

Mail : mende@schweitzer-online.de

 

 

Wir freuen uns auf Sie

SIMPLY BLUE!

Hallo liebe Kunstfreunde!
Ich wollte auf ein neues Projekt für Menschen mit und ohne Fluchterfahrung hinweisen, das im ZKM an folgenden Terminen stattfinden wird:
jeweils  samstags 16.7., 30.07 und 27.08 vom 11 bis 14:00 Uhr.
Teilnehmerzahl begrenzt auf 15 max. mit Voranmeldung (mind. 3 Tage vor dem jeweiligen Termin)
Diejenigen, die Gäste von Heimen kennen, sind dazu eingeladen, sie mitzunehmen und mitzumachen!
Es handelt sich um das Sozialkunstprojekt SIMPLY BLUE!, initiert von der Kunsttherapeutin Rita Eckart, das bereits in 16 Ländern der Welt läuft.
SIMPLY BLUE! lädt Menschen aus unterschiedlichen Kulturen ein, sich auf kleinen quadratischen Formaten bildnerisch zentrierend mit dem gemeinsamen Kulturgut, der  Farbe BLAU, auseinanderzusetzen und sich miteinander zu verbinden.
Die fliesenartigen Werke werden am Ende des Projekts wie eine lange und verbindende Kunstkette in unterschiedlichen Teilen der Welt ausgestellt.
Auch wir werden Teil davon sein und unsere Werke in einer eigenen Ausstellung zeigen! Diese wird im September stattfinden (Ort noch festzulegen).
Und hier ein wenig Geschichte dazu:
Blau, nach Umfragen die beliebteste Farbe unserer Zeit, steht für jeden Menschen für etwas anderes. Und dennoch gibt es einiges, was unsere Vorstellungen vom Blau verbindet. Das Blau vom Himmel, Bluejeans, die blaue Tinte… Im gesamten südeuropäischen und nordafrikanischen, bis hin zum orientalischen Raum die handgemalten blauen Fliesen, die Azulejos, im Osten Europas der Blaudruck, der am Tag des „Blau-Machens“ Muße in das Leben der Färber brachte. In Marokko gibt es Orte, wie Chefchaouen, die ganz in ein helles Blau getaucht werden. In christlichen Kulturen steht das Blau für den schützenden Mantel der Maria.  
Rudolf Steiner, der Begründer der Anthroposophie, beschreibt das Blau als die Farbe des „Sich – Entfernen“ und die Erfahrung, sich ganz mit dem Blau zu identifizieren, ja gleichsam Blau zu werden, so: „Würde man dasselbe mit einer blauen Fläche machen, so würde man durch die Welt gehen, indem man das Bedürfnis empfindet, mit dem Blau immer weiter und weiter fortzuschreiten, den Egoismus in sich zu überwinden, gleichsam makrokosmisch zu werden, Hingabe zu entwickeln.“ Rudolf Steiner:  Das Wesen der Farben
Lasst uns die Welt gemeinsam blau umspannen!
SIMPLY BLUE!
 NicoArt 

Kunst als sozialer Raum: Begegnung mit Flüchtlingen

 

Kunst in der Kriegstr. 200

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Die Idee: Derzeit kommen viele Flüchtlinge nach Deutschland. Die Herkunftsländer und Kulturen kennen wir in der Regel nur vom Hörensagen. Auch die Umstände und Zustände kennen wir oft nur aus den Medien.

Auf vielen Ebenen sind Hilfen seitens der Bevölkerung gefragt. Und es zeigt sich, dass viele ‚Einheimische‘ zum Geben bereit sind. Aber wie wäre es mit einem richtigen Austausch, ein gegenseitiges Kennenlernen?

Ich bin sicher, dass es ein Bedürfnis nach Kennenlernen und Zusammensein gibt.
Und zwar von allen Seiten. Sprache und Lebensbedingungen können Barrieren bilden. Gemeinsames Malen und kreatives Tun kann Kontakt ermöglichen, und zudem entspannen, zusammenbringen, bereichern und glücklich machen. Ich möchte einen Raum bieten, in dem sich Asylsuchende und ‚Einheimische’ treffen und begegnen können. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame kreative Tun.

Mein Wunsch: Ich möchte für jedeN zahlendeN KarlsruherIn einem asylsuchenden Menschen die Teilnahme eines Kurses ermöglichen. Mit Ihrem Beitrag kann ich das Material für 2 Menschen zur Verfügung stellen. Den Rest trage ich.

Wann: jeden letzten Samstag im Monat Kunst als sozialer Raum

Infos über Flucht und Trauma, 4-sprachig: trauma-picture-booktrauma-bilderbuch-farsitrauma-bilderbuch-arabischtrauma-bilderbuch.deutsch

Stressmanagementkurs (BVAKT)®: Schöpferische Wege aus der Stressfalle

2014-10-30 07.26.18_4PRÄVENTIONSKURS
nach § 20 SGB V

Der Kurs wird am 23.01 und 30.01.16 jeweils samstags von 10:00 bis 15:00  Uhr stattfinden

Jeder Mensch kennt das Gefühl der Vereinnahmung durch den Stress des Alltags. Kreatives Stressmanagement zeigt da neue Wege auf, wo sich ein Engpass bildet und der Rhythmus aus dem Gleichgewicht geraten kann. Künstlerische Übungen helfen der Entspannung, regulieren den Rhythmus, stabilisieren die Atmung und wirken vorbeugend gegen stressbedingte Krankheiten. Ziel des Kurses ist es, die Selbstwahrnehmung zu verbessern und die eigenen Ressourcen sowie Bedürfnisse realistischer einzuschätzen bzw. anzunehmen. In der Gruppe erlebt der Einzelne Resonanz, Bestätigung und Unterstützung zur Erarbeitung von Zukunftsperspektiven.

Für mehr Infos siehe…Kreativer Stressmanagementkurs_Flyer_kompakt

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WICHTIG: Sie benötigen keine Arztverordnung!
Dieser Präventionskurs wird von manchen Krankenkassen übernommen!

Falls Ihre Krankenkasse nicht dabei ist, fragen Sie mich.

BKK VBU: Erstattung 80% bis max. 112,- €
Securvita BKK: Erstattung 80% bis max. 112,- €
Die BERGISCHE KK: Erstattung 100%

Selbstzahler: nach Vereinbarung

8 x 4, Fächerbilder – spannende Malaktion am Lidellplatzfest Sa. 13.06.15

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